LET´S PLAY

68

PREMIEREN

26

URAUFFÜHRUNGEN

1

BLACKOUT

THEATER UND ORCHESTER HEIDELBERG (ALS GAST SEIT 2014)

HIERONYMUS B.
Tanz durch Hölle und Paradies von Nanine Linning. In Begleitung des Philharmonischen Orchesters und des Countertenors Artem Krutko setzt Hieronymus B. ein tänzerisches Denkmal, ist lebendiges »Memento Mori«, sinnlicher »Totentanz« und nicht zuletzt eine Antwort auf Linnings »weißes« Requiem an den Grenzen unserer Vorstellungskraft.

Rolle: Sprecher / Regie: Nanine Linning / UA: Januar 2015

ECHNATON

Oper in drei Akten von Philip Glass. Libretto vom Komponisten in Zusammenarbeit mit Shalom Goldman, Robert Israel und Richard Riddell sowie mit Originaltexten von Shalom Goldman. In englischer, ägyptischer, akkadischer und aramäischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Rolle: Scribe / Regie: Nanine Linning / Premiere: März 2014

THEATER BIELEFELD (ALS GAST SEIT 2013)

DER KLEINE RITTER TRENK

Eine abenteuerliche Rittergeschichte über Freundschaft, Träume und den Mut, den eigenen kleinen, großen Stärken zu vertrauen.

Rolle: Momme Mumm, Wertold, u.a. / Regie: Andreas Kloos / Premiere: November 2015

URMEL AUS DEM EIS

Durch die Inszenierung und Fernsehproduktion der Augsburger Puppenkiste ist das Stück unvergessen. Jetzt erscheint das bezaubernde Urmel auf der der Theaterbühne in einer höchst unterhaltsamen Inszenierung von Andreas Kloos.

Rolle: Wawa / Regie: Andreas Kloos / Premiere: November 2013

BOAT PEOPLE PROJECT (2016)

Eine Stadt verändert sich

Ein absurder Parcours durch die neue Stadt

WIE WERDEN WIR, WENN WIR NICHT AUFHÖREN ZU SEIN, WAS WIR SIND?

Zuwanderung verändert das städtische Leben ‒ das spüren wir mittlerweile Tag für Tag und hautnah. Doch welche konkreten Spuren hinterlassen die neuen Bewohner*innen? Wie sehen die Veränderungen aus, was bleibt unsichtbar? Was passiert, wenn wir anfangen, uns mit anderen Augen zu sehen?

Rolle: Spieler / Regie: Nina de la Chevallerie / UA: Februar 2016

SATELLIT PRODUKTION (2015)

brothers in arms

Theater Tanz Projekt entwickelt aus persönlich-dokumentarischem Material. Wenn sechs junge Deutsche ausziehen, um gleichaltrigen Soldaten im Iran und in Israel zu begegnen: Persönliche Auseinandersetzungen über Männlichkeit, Militär und Macht.

Rolle: Tänzer / Regie: Ana Zirner / UA: Juli 2013

BRACHLAND-ENSEMBLE (SEIT 2011)

DIE DINGE UM UNS

Sprechkonzert. In Zusammenspiel mit der Band „Caro, Kiste, Kontrabass“. Gefördert vom Kulturamt Kassel und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Rolle: Performer / Regie: Gunnar Seidel / UA: Dezember 2015

READY FOR BOARDING
READY FOR BOARDING

Interaktives Livehörspiel über den kürzlich veröffentlichten CIA-Folter-Bericht. Eine Kooperation mit Amnesty International – Gruppe Kassel

Rolle: Sprecher / Regie: Gunnar Seidel / UA: Dezember 2015

THE CURIOSITY OF BRAIN
THE CURIOSITY OF BRAIN

„The Curiosity of Brain“ ist eine fantasievolle Hirnforschung, eine Mischung aus Physical Theatre und Animationsfilm. Das Brachland-Ensemble begibt sich mit diesem Projekt basierend auf wissenschaftlichen Ergebnissen aus der Neurologie, auf die Reise ins Innere des Gehirns des Protagonisten.

Rolle: Brain / Regie: Dominik Breuer / UA: Juni 2015

REFLEXIONS
REFLEXIONS

REFLEXIONS entstand im Rahmen der Residenz in den Räumen des Deutzer Zentralwerkes der schönen Künste / Raum13 in Köln. Die Tanz-Performance fragt nach einer „Empathischen Zivilisation“. Die Texte basieren auf einer Reihe von Interviews.

Rolle: Performer / Regie: Dominik Breuer / UA: März 2012

DIKTAT
DIKTAT

Ausgangspunkt für die Performance „Diktat“ ist die Beobachtung weit verbreiteter Anweisungsstrukturen und Bevormundungen sowohl im öffentlichen als auch im privaten Leben.

Rolle: Performer / Regie: Gunnar Seidel/ Dominik Breuer / UA: Januar 2014

RAUSCHEN EINES SOMMERS
RAUSCHEN EINES SOMMERS

Audiowalk mit szenischen Elementen von der Documentahalle zum Hugenottenhaus Kassel.

Rolle: Performer / Regie: Gunnar Seidel / UA: November 2012

STADTTHEATER GIESSEN (2009-2011 / SEIT 2011 ALS GAST)

DIE WANZE 2 - DER NEUESTE FALL

Nach über sechzig ausverkauften Vorstellungen im TiL und taT zeigt das Stadttheater Gießen jetzt seinen neuesten Fall. Wie gewohnt sitzt Muldoon auf seinem Stammplatz in Dixies Bar. Da taucht die kleine Flohdame Netta auf. Offensichtlich hat sie auf einem Igel gelebt und war dabei, als ihm etwas zugestoßen ist. Sie blickt völlig verstört vor sich hin und kann sich an nichts mehr erinnern. Wanze Muldoon – übernehmen Sie!

Rolle: Wanze Muldoon / Regie: Wolfgang Hofmann / Premiere: April 2015

DIE DURSTIGEN
DIE DURSTIGEN

Schauspiel von Wajdi Mouawad in Zusammenarbeit mit Benoît Vermeulen,
für Jugendliche und Erwachsene.

Rolle: Murdoch / Regie: Abdul M. Kunze / Premiere: Februar 2011

HAUPTSACHE ARBEIT
HAUPTSACHE ARBEIT

Ein Wettbewerb beginnt, Widerstand und Würde werden zwecklos, wenn man seinen Job behalten will. Während oben jeder reihum vortritt und unter der Leitung eines Motivationstrainers intime Beichten ablegt, warum gerade er oder sie nicht gekündigt werden sollte, laufen im Bauch des Schiffs ganz andere Spiele, die selbst den Einsatz von Stromschlägen nicht scheuen. Quer durch alle Führungsebenen und Lohngruppen dringt die Debatte, wie sehr das Leben an der Arbeit hängt. Warum eigentlich?

Rolle: Motivationsratte / Regie: Hermann Schein / Premiere: April 2011

ENDSTATION SEHNSUCHT
ENDSTATION SEHNSUCHT

Wolfram Starczewski inszeniert das mehrfach ausgezeichnete Schauspiel Endstation Sehnsucht am Stadttheater Gießen und erzählt die in den 40er Jahren angesiedelte Geschichte fernab von amerikanischen Klischees. Im Zentrum steht bei ihm die existenzielle Not der Protagonisten ihre Einsamkeit und Begierde, ihre Ängste und Träume.

Rolle: Steve / Regie: Wolfram Starczewski / UA: März 2011

AMADEUS
AMADEUS

„Aus Banalitäten macht er Legenden- und ich aus Legenden Banalitäten“ lautete das verzweifelte Fazit Antonio Salieris bei der Premiere von Peter Shaffers Schauspiel „Amadeus“ am Samstag im Gießener Stadttheater. Im ausverkauften großen Haus verfolgte das Premierenpublikum gebannt die Geschichte Wolfgang Amadeus Mozarts aus der Sicht seines erbittertsten Widersachers Salieri.

Rolle: Venticello / Regie: Astrid Jacob  / Premiere: Oktober 2010

ALTER FORD ESCORT DUNKELBLAU
ALTER FORD ESCORT DUNKELBLAU

Schorse, Paul und Boxer fahren in einem alten Ford Escort durch das Mansfelder Land nach Legoland. Die Zeitarbeit in einem Getränkelager, die Exfrau und die verkommene Plattenbausiedlung lassen sie einfach hinter sich. Aus Kollegen werden Freunde und aus der Landstraße wird die Route 66. Es ist ein Road Trip in Richtung Freiheit mit AC/DC als Soundtrack. Doch aller Sehnsucht zum Trotz endet die Fahrt wieder dort, wo sie begonnen hat…

Rolle: Boxer / Regie: Dirk Schulz / Premiere: April 2011

DIE WANZE
DIE WANZE

Nach über 45 ausverkauften Vorstellungen in Bremerhaven läuft das Kultstück nun endlich auch am Stadttheater in Giessen.

Rolle: Wanze Muldoon / Regie: Wolfgang Hofmann / Premiere: Mai 2010

HERR BELLO UND DAS BLAUE WUNDER
HERR BELLO UND DAS BLAUE WUNDER

Als in der Apotheke von Max’ Vater eines Tages eine geheimnisvolle alte Frau auftaucht und ein Fläschchen mit einer mysteriösen blauen Flüssigkeit hinterlässt, überschlagen sich plötzlich die Ereignisse in Max’ Leben: Sein Hund Bello leckt an der Substanz und verwandelt sich – schwuppdiwupp – in einen Menschen!

Rolle: Max / Regie: Abdul M Kuntze / Premiere: November 2010

WIE ES EUCH GEFÄLLT
WIE ES EUCH GEFÄLLT

Verbannt vom Hofe flieht Rosalinde verkleidet als junger Mann in den Wald von Arden. Hier trifft sie auf Orlando, der liebeskrank nach ihr durch den Wald irrt. Rosalinde gibt sich ihm nicht zu erkennen, vielmehr soll sich Orlando von seinem neuen Freund von seinem Liebesschmerz heilen lassen – ein Verwirrspiel in doppelter Maskerade beginnt…

Rolle: Oliver / Regie: Ragna Kirck / UA: März 2010

DIE 39 STUFEN
DIE 39 STUFEN

Während des Auftritts des berühmten Gedächtniskünstlers „Mister Memory“ fällt ein Schuss, Panik bricht aus und ehe Richard Hannay sich versieht, vertraut ihm die schöne Annabella an, eine verfolgte Spionin zu sein. Wenige Stunden später ist sie tot. Wem Alfred Hitchcocks Klassiker aus dem Jahr 1955 bekannt ist, der wird sich zu Recht fragen, wie man diesen Spionagethriller um mysteriöse Dokumente und finstere Geheimbünde in einer Studiobühne unterkriegt.

Rolle: Mann 1 / Regie: Meike Niemeyer / Premiere: Mai 2011

GERMANIA - TOD IN BERLIN
GERMANIA - TOD IN BERLIN

Von Krieg und Nachkrieg, Faschismus und Sozialismus, Aufschwung Ost und Wohlstand West erzählt die 1978 uraufgeführte Revue – mal absurd, mal konkret, aber immer illusionslos. Deutsche Geschichte, das ist bei Müller eine bleibende Belastung: unerledigt und allgegenwärtig. Kein historisches Konfekt, wie es die Medien derzeit anbieten.

Rolle: Clown u.a. / Regie: Hermann Schein / Premiere: Januar 2010

BAUMEISTER SOLNESS
BAUMEISTER SOLNESS

Der Ehrgeiz hat Solness blind gemacht. Blind für das Unglück seiner Frau. Dabei ist es auch das seine. Vor Jahren waren die gemeinsamen Kinder bei einem Brand ums Leben gekommen. Wer trägt die Schuld an ihrem Tod? Solness bedrängt die Vorstellung, von Jüngeren überfl ügelt zu werden. Eines Tages steht in Gestalt Hilde Wangels die Jugend vor seiner Tür… Ibsens Schauspiel, 1892 veröffentlicht, handelt von den Grenzen der Selbstverwirklichung, die selbst einem Künstler gesetzt sind.

Rolle: Ragnar Brovic / Regie: Wolfram J. Starzewski / Premiere: November 2009

WOYZECK
WOYZECK

Als Büchner mit nur 23 Jahren starb, hinterließ er WOYZECK als Fragment; kurze, raue Momentaufnahmen einer auf einem authentischen Fall beruhenden Geschichte. In einer kompromisslosen Gesellschaft, so zeigt sich, gibt es für einen wie Woyzeck keinen Platz. Täterschaft und Opferdasein erscheinen in einem neuen Licht.

Rolle: Andres / Regie: Thomas Goritzki / UA: September 2009

BACKSTEINHAUSPRODUKTION (2013)

ABSENT

Was geschieht, wenn ein Familiensystem, das ernähren, tragen, schützen soll, sich als toxisch für alle Beteiligten entpuppt? ABSENT  – Tanzthetaer – sehr frei nach dem Roman „Das Muschelessen“ von Birgit Vanderbeke.

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Rolle: Tänzer / Regie: Nicki Liszta / UA: Juli 2013

THEATER DAS LETZTE KLEINOD (2012)

ATALANTA

Dokumentartheater über Piraterie vor der somalischen Küste- Im September 2012 inszeniertE das Theater Das Letzte Kleinod eine dokumentarische Theatervorstellung über die Piraterie. Die Vorstellung ATALANTA  entstand nach Aussagen von Zeugen, für das Stück reiste das Team eigens nach Ostafrika, um dort die Hintergründe der Piraterie zu recherchieren.

Rolle: Performer / Regie: Jens-erwin Siemssen  / UA: September 2012

RAUM 13 (2012)

TRÄUME

Die fünf Träume, in der Reihenfolge neu geordnet, werden verbunden durch Eich´s Gedichte und die jeweilige kurze Einleitung zu jedem dieser Alpträume. Ein Musiker begleitet die Szene und den Text. Er mischt sich ein, evoziert Geräusche und wird damit zur nächsten irrationalen Ebene.

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2012

Rolle: Sprecher / Regie: Benjamin Schad / UA: Juni 2012

GRUPPE 98 (2011)

ERSTE LIEBE
ERSTE LIEBE

Samuel Beckett (1906 – 1989) gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und wurde 1969 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Die Erzählung »Erste Liebe« schrieb er 1945, auf Deutsch erschien sie 1973 übersetzt von Elmar Tophoven bei Suhrkamp.

Rolle: Erzähler / Regie: Claudia Sowa / Premiere: Mai 2011

STADTTHEATER BREMERHAVEN (2007-2009)

DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI
Nach dem gleichnamigen Film von Hans Weingartner

Rolle: Peter / Regie: Andreas Kloos / Premiere: April 2009

DER SCHIMMELREITER
DER SCHIMMELREITER
Nach der Novelle von Theodor Storm

Rolle: Ole Peters / Regie: Harry Fuhrmann / Premiere: Februar 2009

DIE GRÖNHOLM-METHODE
DIE GRÖNHOLM-METHODE

In einem Büroraum eines Konzerns treffen sich vier Bewerber für einen höheren Posten zur letzten Runde des Auswahlverfahrens, drei Männer und eine Frau. Weil nur einer als Sieger hervorgehen kann, entsteht eine Situation voller Spannung und Dramatik, ein atemberaubender Konkurrenzkampf voller Zynismus, Raffinesse und bitterem Witz, der sich noch verschärft, als bekannt wird, dass sich unter den Bewerbern ein Mitglied der Personalabteilung befinden soll.

Rolle: Carlos Bueno / Regie: Wolfgang Hofmann / Premiere: November 2008

KING LEAR
KING LEAR

König Lear ist von Herrschsucht und Eitelkeit geblendet, was ihn dazu verleitet, die Zuneigung und Bescheidenheit seiner jüngsten Tochter zu verkennen und sie bei der Verteilung seines Erbes sehr ungerecht zu behandeln, ein Fehler, der letztlich zu seinem Untergang führt.

Rolle: Edgar / Regie: Wolfgang Hofmann/ Premiere: Oktober 2009

LINIE 1
LINIE 1

Das Kult-Musical aus Berlin jetzt auch im hohen Norden

Rolle: Kleister u.a. / Regie: Andreas Kloos / Premiere: Januar 2009

KASIMIR UND KAROLINE
KASIMIR UND KAROLINE

Kasimir und Karoline ist ein Theaterstück von Ödön von Horváth. Das Volksstück spielt, wie der ersten Regieanweisung zu entnehmen ist, in München und zwar „in unserer Zeit“.

Rolle: Kasimir / Regie: Wolfgang Hofmann / Premiere: November 2007

DOGVILLE
DOGVILLE

Nach dem gleichnamigen Film von Lars von Trier

Rolle: Tom / Regie: Wolfgang Hofmann / Premiere: Oktober 2008

DIE PHYSIKER
DIE PHYSIKER

Dürrenmatt führt seine Geschichte mit unerbittlicher Konsequenz zu einem Ende, welches die Türen dieses Irrenhauses aufsprengt, tödlichgefährdenden Explosivstoff aus den eben noch schützenden Mauern entläßt in eine schutzlos preisgegebene Welt, und kein Zuschauer entzieht sich tiefster Betroffenheit. Was Dürrenmatt hier aus den Maskierungen gewinnt, wie er etwa das Geigenspiel Einsteins einsetzt, wie er die Positionen fortlaufend vertauscht; das ist nicht nur virtuos, es ist einzigartig. Dürrenmatts Komödie ßDie Physikerß wird im Theaterleben der Gegenwart Epoche machen.

Rolle: Pfleger / Regie: Thilo Foggenreiter / Premiere: Mai 2008

ANTON - DAS MÄUSEMUSICAL
ANTON - DAS MÄUSEMUSICAL

Weihnachten steht vor der Tür! Mit glänzenden Augen erzählen die Mäusebrüder Willi und Franz ihrem kleinen Bruder Anton von der Zeit, in der Mäuseträume wahr werden. Spekulatius, Zimtsterne und Mandelmakrönchen: Weihnachten ist, das ist jeder Maus klar, “das verfressenste Fest im Jahr”!

Rolle: Franz / Regie: Wolfgang Hofmann / Premiere: November 2007

EIN SOMMERNACHTSTRAUM
EIN SOMMERNACHTSTRAUM

Hermia soll Demetrius heiraten, obwohl sie Lysander liebt. Demetrius liebte einst Helena und will nun Hermia, worüber die allein gelassene Helena verzweifelt. Theseus verlangt von Hermia, dass sie sich bis zu seiner fürstlichen Hochzeit mit Hippolyta – die er seinerseits zwangsweise erobert hat – für Demetrius entscheidet, andernfalls auf Liebeserfüllung verzichten soll. Vor dieser Drohung fliehen Hermia und Lysander in den Wald

Rolle: Demetrius / Regie: Wolfgang Hofmann / Premiere: September 2007

SOMMERTHEATER DRESDEN (SEIT 2009 ALS GAST)

ESMERALDAS GLÖCKNER

Fassung von Peter Förster

Rolle: Frollo / Regie: Peter Förster / UA: Juli 2015

DER HEILIGE GRAL

Fassung von Peter Förster. Theaterereignis des Jahres 2009 in Dresden

Rolle: Selim / Regie: Peter Förster / UA: Juli 2009

ERNST DEUTSCH THEATER HAMBURG (2006)

KÄSE

Ur-Lesung der bisher unbekannten Novelle von Wolfgang Borchert

Rolle: Sprecher / Regie: Wolfgang Stockmann / UA: Juni 2015

NUTS

Nach dem gleichnamigen Film von Tom Topor.

Rolle: Aaron Levinsky / Regie: Volker Lechtenbrink / Premiere: Mai 2006

THEATER JUNGE GENERATION DRESDEN (2003-2007)

DIE DREI MUSKETIERE

Die legendäre Geschichte als Freilichttheater im Stallhof Dresden

Rolle: Rochefort / Regie: Volker Metzler / Premiere: Mai 2007

FAUST EPISODE II

Faust, der zweite Teil als Elektro-Musical mit der Musik von Karsten Gundermann

Rolle: div. / Regie: Volker Metzler / UA: November 2006

KICK´N RUSH

Ein Leben auf der Ersatzbank.

Rolle: Chriegel / Regie: Marcello Diaz/ Premiere: November 2005

CYRANO DE BERGERAC

Die legendäre Geschichte als Freilichttheater im Stallhof Dresden

Rolle: Cyrano / Regie: Stefan Schimmel / Premiere: Juni 2005

PENTHESILEA

Geschichte von Heinrich v. Kleist

Rolle: Diomedes / Regie: Anette Straube/ Premiere: Februar 2006

SIMPLICISSIMUS

Bühnenfassung über die Geschichte im 30jährigen Krieg.

Rolle: div. / Regie: Gerald Gluth/ Premiere: April 2005

NELLY GOODBYE

Rock-Inszenierung von Lutz Hübner

Rolle: Jhonny / Regie: Volker Metzler / Premiere: Mai 2008

PROMETHEUS

Prometheus, der entmachtete Titan, wird auf die Erde verbannt. Dort formt er aus Lehm den ersten Menschen. Gegen den Willen des neuen Götterkönigs Zeus raubt Prometheus für seine Geschöpfe das Feuer vom Himmel. – Für diesen Raub straft Zeus die Menschen, indem er durch Pandora Krankheit und Tod auf die Welt bringen lässt.

Rolle: Prometheus / Regie: Anette Straube / UA: März 2004

DIE SCHNEEKÖNIGIN

Die berühmte Geschichte um Kai und Gerda jetzt als Weihnachtsmärchen in Dresden

Rolle: Kai / Regie: Volker Metzler / Premiere: Oktober 2005

HAMLET

Die berühmte Tragödie von William Shakespeare

Rolle: Fortinbras / Regie: Gerald Gluth / Premiere: Mai 2004

ICH KNALL EUCH AB

Grundlage sind die Schulmassaker in Columbine und Erfurt

Rolle: Ben / Regie: Anette Straube/ UA: Oktober 2003

PAUL UND PAULA

Nach der berühmten Filmvorlage

Rolle: Stasi / Regie: Volker Metzler / Premiere: Mai 2003

DIE FEUERROTE BLUME

Das Vorbild für „Die Schöne und das Biest“

Rolle: Böse Schwester / Regie: Anette Straube/ Premiere: Oktober 2003

WESTDEUTSCHES TOURNEETHEATER REMSCHEID (2001-2003)

WARTEN AUF GODOT

Wladimir: Also? Wir gehen?
Estragon: Gehen wir!
(Sie rühren sich nicht von der Stelle.)“

 

Rolle: Estragon / Regie: Jaschi Jaschinski / Premiere: April 2002

CELESTINA

Fassung von Dr. Manfred Weckwerth

Rolle: Calisto / Regie: Manfred Weckwerth / UA: November 2002

TÜRSTEHER

„Erst verkaufen wir den Idioten unsere Brauselimonade, dann erst wirfst Du sie raus.“

Rolle: Ingo / Regie: Wolfgang Eysold / Premiere: Oktober 2002

MAGIC AFTERNOON

Novelle nach Wolfgang Bauer

Rolle: Arne / Regie: Harald Demmer / Premiere: Oktober 2001

KIKERIKISTE

Geschichte von Paul Maar

Rolle: Kümmel / Regie: Bernd Vossen / Premiere: Januar 2002

CAMILLE CLAUDELLE

Geschichte über die berühmte Künstlerin.

Rolle: Paul Claudelle / Regie: Matthias Claus / UA: Oktober 2002

DER KREIDEKREIS

Die Vorlage zu Bertold Brecht´s Kaukasischem Kreidekreis

Rolle: Prinz Pao / Regie: Gwendolyn von Ambesser / Premiere: April 2003

KASPER AUF DER ZAUBERINSEL

Komödie für Kinder ab 6 Jahren.

Rolle: Kasper / Regie: Jaschi Jaschinski / Premiere: Januar 2002

DAS DSCHUNGELBUCH

Die berühmte Geschichte um Mogli, Baghirra und Balu.

Rolle: Balu / Regie: Jaschi Jaschinski / Premiere: Oktober 2001

DIE SCHATZINSEL

Geschichte von Robert Louis Stevenson

Rolle: Dr. Billhorn / Regie: Jaschi Jaschinski/ Premiere: Januar 2002

RUMPELSTILZCHEN

Das legendäre Märchen jetzt in Remscheid.

Rolle: König / Regie: Jaschi Jaschinski / Premiere: Juni 2002

JUNGES THEATER LEVERKUSEN (1999-2001)

LEONCE UND LENA

„Müßiggang ist aller Laster Anfang“, sagt Leonce, Prinz vom Reiche Popo, und streckt die Beine aus. Er soll die Staatsgeschäfte von seinem regierungsmüden Vater, König Peter, übernehmen, doch Leonce denkt gar nicht daran. Als König Peter ihn zu allem Überfluss auch noch mit einer fremden Prinzessin verheiraten will, ergreift Leonce die Flucht.

Rolle: Leonce / Regie: Bernd Vossen / Premiere: Mai 1999

ANDORRA

Im Kleinstaat Andorra muss alles weiß sein – einfach, um sich gegen die Bewohner des Nachbarstaates abzugrenzen, die nur „die Schwarzen“ genannt werden. Gerade den Judenhass der Schwarzen findet man in Andorra empörend – wenn man auch selbst diesen Vorurteilen nachhängt.

Rolle: Peider / Regie: Bernd Vossen / Premiere: Oktober 1999

KABALE UND LIEBE

Rolle: Ferdinand / Regie: Bernd Vossen / Premiere: Mai 2000

ICH TANZE MIT DIR

Rolle: Bastian / Regie: Bernd Vossen / UA: Oktober 2000

GRETCHEN 89FF

Rolle: Regisseure / Regie: Bernd Vossen / Premiere: Oktober 2000

DAS HERZ EINES BOXERS

Rolle: Jojo / Regie: Claudia Sowa / Premiere: Februar 2001

FAUST, HEINRICH W.

Rolle: Meph / Regie: Bernd Vossen / UA: Juli 2000

BUTTERBROT

Rolle: Stefan/ Regie: Petra Clemens / Premiere: April 2001